Die Schwanzfedern des Eisenvogels

Intro

Obwohl der Zugvogel Kranich auf der Erde zuweilen ungelenk wirkt, ist sein Flug kraft- und würdevoll. Indem sein Flügelschlag fließend zwischen Anspannung und Loslassen wechselt. Während seine Schwanzfedern im Winde auf und ab, ein und aus tanzen .

Einerseits fliegt er klar vorm Auge seinem Ziel entgegen. Andererseits schwebt er mit dem Wind im grenzenlosen Raum. Genauso wie ein Künstler bewegt er sich fast lautlos zwischen Himmel und Erde über das weite Land.

Der Gecko oder der Weg nach San Francisco

Alte Echse

Paul Gecko liegt noch halb müde im Bett und rekelt sich hin und her. So aus halb offenem Auge sieht er die Enkelin. Sie turnt im Bett und will mit ihm spielen. Seine Frau kommt auch ins Zimmer. Da sie auf dem Weg zur Arbeit ist, wirkt sie hektisch und nervös. Sie sieht, dass er schon fast wach ist und fordert ihn auf, Aufzustehen! Es ist noch viel zu tun, bevor er mit der Enkelin in den Urlaub fahren kann. Welcher Urlaub und mit wem, fragt sich Paul Gecko. Natürlich die Enkelin und er alleine. Scheiße, er hat noch nichts gepackt. Wie soll er bitte schön mit ihr alleine in den Urlaub fahren. Die Frau meint: Das Chaos hier im Zimmer habe er gefälligst vorher auf zu räumen. Sie meint den umgekippten Mülleimer und den abbröckelnden Putz.

Hallo Klarträumer, Tagträumer und Realträumer!

Traumzeit steht still!
Traumzeit steht still!

Meine Blogseite  Klartraum.info richtet sich an Träumer, die sowohl nachts als auch tagsüber bewusst träumen wollen. Mit meinen Beiträgen will ich helfen Träume besser zu verstehen und sie zu beeinflussen. Darüber hinaus will ich anregen die Realität bewusster zu erleben. Anders ausgedrückt bedeutet das, nicht nur nachts das Traumgeschehen bewusst zu gestalten, sondern auch seine Träume im Leben zu verwirklichen. Dennoch ist die Traumzeit eine persönliche Erfahrung, die aus der Stille heraus das eigene Erleben von Raum und Zeit nachhaltig beeinflusst.

Fragen und Antworten zu meinen Traumzielen

Was mache ich am liebsten?

In den Morgenstunden im Halbschlaf meinen Traumbildern physisch still und aufmerksam nachhängen. Weshalb ich tagsüber mich in meiner Arbeit daran wieder lebhaft erinnern kann.

Wie sollten meine Arbeiten den Betrachter ansprechen?

Bevorzugt wird die entspannte, bewegungslose Aufmerksamkeit des Betrachters, die die Unschärfe des Gesichtsfeldrandes genießt und dabei auch die fotografischen Details fokussiert.

Was sagen meine Bilder aus?

Die Wirklichkeit meiner Bilder sollte auch so schwerelos, bizarr und fließend sein wie ein Traum.

Seh- und Atemübungen zur Überwindung des inneren Monologs

Die Blick-Schweif-Übung

Stehe oder sitze bequem und atmen ein. Anschließend spannen sie die Schließmuskel im Unterleib an. Der Blick ist auf einen unbestimmten Punkt am Horizont fokussiert. Nachdem lasse beim Ausatmen die Anspannungen im Unterleib langsam los und lasse den Blick schweifen ohne die Blickrichtung zu ändern. Nehme nun alles im Blickfeld wahr.