Für eine kurze Meditation schliesse die Augen …,

…, setze dich ruhig hin, lege die Hände in den Schoß und lasse für einen Moment den hektischen Lauf der Zeit hinter dir:

„Öffne zuerst weit die Augen und hole dabei tief Luft mit der Frage:
Träume oder wache ich?
Schließe die Augen und halte die Luft an.
Genieße die Nachbilder bis sie verklungen sind.
Öffne beim langsamen Ausatmen die Augen wieder 50% bis 70%.
Danach halte sie still und atme normal weiter.
Warte, warte, warte. (1 bis 5 Minuten)
Ein Lächeln befreit!

Klarträume direkt nach dem Einnicken …

Nacht und Tag 45
Fotografie

…sind eine faszinierende, entspannte aber schwierige Aufgabe, die Paul Gecko bei seinen langen Erfahrungen mit Klarträumen geübt hat. Voraussetzung für das Erzeugen eines Klartraums ist ein einprägsames Bildgedächtnis direkt nach dem Einnicken und kurz vor der Bewusstlosigkeit.

Ausgehend von der realen Wahrnehmung von Wirklichkeit, die der fotografischen Wahrnehmung ähnlich ist, beobachtet er einen unbedeutenden Gegenstand oder eine Szenerie. Dabei stellt er sich die Frage:“Träume oder Wache ich?“

Der Kleinkunstberuf Kunstfurzer und die Kunstkritik

Sehender Duftsinn
„Sehender Duftsinn“ Collage auf Hartfaserplatte

Anfang des 20. Jahrhunderts war das Furzen eine Kunstform. Andre Heller hat es in seiner Show „Palast der Winde“ 1987 wieder aufleben lassen. Ebenso Mozart empfand Spaß beim „wackeren Furz“. Mir kommt das, was in der aktuellen Kunstszene praktiziert wird, dieser Kunstform sehr nahe. Ich als kleiner, unbedeutender Künstler bin eher ein leiser Kunstfurzer, dem einiges als Kunstschaffender im Kunstbetrieb mächtig stinkt.