Für eine kurze Meditation schliesse die Augen …,

…, setze dich ruhig hin, lege die Hände in den Schoß und lasse für einen Moment den hektischen Lauf der Zeit hinter dir:

„Öffne zuerst weit die Augen und hole dabei 3x von Kopf bis Fuß tief Luft mit der Frage:
Träume oder wache ich?
Schließe die Augen.
Halte die Luft an und zähle bis 15!
Genieße die Nachbilder bis sie verklungen sind.
Öffne beim langsamen Ausatmen die Augen wieder 50% bis 70%.
Halte die Augen still und atme normal weiter.
Das Atmen ist nun beruhigend,
das Herz schlägt gleichmäßig Mmh…
Warte, warte, warte!
Zähle mehrmals entspannt von 1 bis 5.
Ein Lächeln befreit.
Abschließend zähle rückwärts von 10 bis 0!
Wache wieder vollständig auf.“

Frage dich

Fühlst du dich geblendet vom Licht?
Das vergeht und du wirst bald wieder normal sehen!
Doch ist noch etwas anderes Ungewöhnliches passiert?
Hat sich etwas verändert im Blickfeld?

Glückwunsch du bist wieder in der Realität angekommen und hast für einen Moment den Traum deines Lebens gespürt! Wenn nicht, dann versuche es noch einmal.

Essenz

Egal, ob ich die Augen bei Nacht und Tag geschlossen oder geöffnet halte, ich bin mir in meinen klarsten Augenblicken furchtlos bewusst, was ich sehe oder nicht sehe!

Zitat

„Das Auge lebt im Urzustand, …, man lasse sie offen, man halte sie geschlossen – es ist heller Tag – bei meiner stillen Betrachtung.“ André Breton (Verfasser des surrealistischen Manifest)
Zugriffszaehler
Email an Klaus- H. Schader