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Für eine kurze Meditation schliesse die Augen …,

…, setze dich ruhig hin, lege die Hände in den Schoß und lasse für einen Moment den hektischen Lauf der Zeit hinter dir:

„Öffne zuerst weit die Augen und hole dabei 3x von Kopf bis Fuß tief Luft mit der Frage:
Träume oder wache ich?
Schließe langsam die Augen.
Halte die Luft an und genieße die Nachbilder bis sie verklungen sind.
Öffne beim langsamen Ausatmen die Augen wieder 50% bis 70%.
Halte die Augen still auf das Zentrum des Bildschirms und atme normal weiter.
Das Atmen ist nun beruhigend,
das Herz schlägt gleichmäßig Mmh…
Warte, warte, warte!
Ein Lächeln befreit.

Die Schwanzfedern des Eisenvogels

Intro

Obwohl der Zugvogel Kranich auf der Erde zuweilen ungelenk wirkt, ist sein Flug kraft- und würdevoll. Indem sein Flügelschlag fließend zwischen Anspannung und Loslassen wechselt. Während seine Schwanzfedern im Winde auf und ab, ein und aus tanzen .

Einerseits fliegt er klar vorm Auge seinem Ziel entgegen. Andererseits schwebt er mit dem Wind im grenzenlosen Raum. Genauso wie ein Künstler bewegt er sich fast lautlos zwischen Himmel und Erde über das weite Land.