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Für eine kurze Meditation schliesse die Augen …,

…, setze dich ruhig hin, lege die Hände in den Schoß und lasse für einen Moment den hektischen Lauf der Zeit hinter dir:

„Öffne zuerst weit die Augen und hole dabei 3x von Kopf bis Fuß tief Luft mit der Frage:
Träume oder wache ich?
Schließe langsam die Augen.
Halte die Luft an und genieße die Nachbilder bis sie verklungen sind.
Öffne beim langsamen Ausatmen die Augen wieder 50% bis 70%.
Halte die Augen still auf das Zentrum des Bildschirms und atme normal weiter.
Das Atmen ist nun beruhigend,
das Herz schlägt gleichmäßig Mmh…
Warte, warte, warte!
Ein Lächeln befreit.

Fragen und Antworten zu meinen Traumzielen

Was mache ich am liebsten?

In den Morgenstunden im Halbschlaf meinen Traumbildern physisch still und aufmerksam nachhängen. Weshalb ich tagsüber mich in meiner Arbeit daran wieder lebhaft erinnern kann.

Wie sollten meine Arbeiten den Betrachter ansprechen?

Bevorzugt wird die entspannte, bewegungslose Aufmerksamkeit des Betrachters, die die Unschärfe des Gesichtsfeldrandes genießt und dabei auch die fotografischen Details fokussiert.

Was sagen meine Bilder aus?

Die Wirklichkeit meiner Bilder sollte auch so schwerelos, bizarr und fließend sein wie ein Traum.