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Klarträume direkt nach dem Einnicken …

Nacht und Tag 45
Fotografie

…sind eine faszinierende, entspannte aber schwierige Aufgabe, die Paul Gecko bei seinen langen Erfahrungen mit Klarträumen geübt hat. Voraussetzung für das Erzeugen eines Klartraums ist ein einprägsames Bildgedächtnis direkt nach dem Einnicken und kurz vor der Bewusstlosigkeit.

Ausgehend von der realen Wahrnehmung von Wirklichkeit, die der fotografischen Wahrnehmung ähnlich ist, beobachtet er einen unbedeutenden Gegenstand oder eine Szenerie. Dabei stellt er sich die Frage:“Träume oder Wache ich?“

Es liegt auf der Hand – Nacht und Tag schwimmen

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Paul Gecko will seinem Freund Bernd das Schwimmen im Traum beibringen. Das ist nicht so einfach, da der Freund sehr klare, handfeste Anweisungen braucht. Paul erklärt ihm, er soll beim Schwimmen tagsüber ruhig atmen, seinen gleichmäßigen, unaufgeregten Herzschlag fühlen, einen kühlen Kopf bewahren, das warme Wasser um seinen Bauch spüren und dabei seine Hand vor dem inneren Auge vorstellen. Dann würde er auch im Traum eines Nachts seine Hand bewusst wahrnehmen und schwimmend Schweben. Der klar strukturierte Bernd versteht nicht was Paul meint und hält ihn für ein wenig verrückt. Er weigert sich seinen abstrusen Anweisungen zu folgen.