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Klarträume direkt nach dem Einnicken …

Nacht und Tag 45
Fotografie

…sind eine faszinierende, entspannte aber schwierige Aufgabe, die Paul Gecko bei seinen langen Erfahrungen mit Klarträumen geübt hat. Voraussetzung für das Erzeugen eines Klartraums ist ein einprägsames Bildgedächtnis direkt nach dem Einnicken und kurz vor der Bewusstlosigkeit.

Ausgehend von der realen Wahrnehmung von Wirklichkeit, die der fotografischen Wahrnehmung ähnlich ist, beobachtet er einen unbedeutenden Gegenstand oder eine Szenerie. Dabei stellt er sich die Frage:“Träume oder Wache ich?“

Fragen und Antworten zu meinen Traumzielen

Was mache ich am liebsten?

In den Morgenstunden im Halbschlaf meinen Traumbildern physisch still und aufmerksam nachhängen. Weshalb ich tagsüber mich in meiner Arbeit daran wieder lebhaft erinnern kann.

Wie sollten meine Arbeiten den Betrachter ansprechen?

Bevorzugt wird die entspannte, bewegungslose Aufmerksamkeit des Betrachters, die die Unschärfe des Gesichtsfeldrandes genießt und dabei auch die fotografischen Details fokussiert.

Was sagen meine Bilder aus?

Die Wirklichkeit meiner Bilder sollte auch so schwerelos, bizarr und fließend sein wie ein Traum.